Nach Hause telefonieren

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Nach Hause telefonieren, alle Themen zum Telefonieren im Urlaub hier auf dieser Seite

Schützen Sie sich vor hohen Telefonrechnungen!

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Allgemeines

Prepaid Karten für Deutschland

Prepaid Karten fürs Ausland

Telefonnummern, die extra Gebührenpflichtig sind

Welche Alternativen zur Prepaid-Karte gibt es noch?

Internetcafes und öffentliche WLAN-Netze

Skype, die Zukunft des telefonierens

Postpaid, was ist das?

Kann man mit einer Flatrate immer sorglos telefonieren?

Das Handy der Zukunft

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Allgemeines

Ein paar Tipps zum Telefonieren innerhalb von Deutschland und vom Ausland nach Deutschland:

Um das Risiko einer hohen Telefonrechnung in den Griff zu bekommen, gibt es eigentlich nur eine vernünftige Lösung: Besorgen Sie sich eine Prepaid-Karte!

Das gilt für den Gebrauch eines Handy innerhalb von Deutschland genauso wie für die Verwendung des Handy's im Ausland, um vom Urlaubsort nach Hause zu telefonieren.

Beugen Sie vor allem hohen Kosten durch möglichen Diebstahls ihres Handy vor. Bevor Sie den Diebstahl bemerken und Ihre SIM-Karte gesperrt wird, kann der Dieb oft einige Stunden auf Ihre Kosten telefonieren. Meist wählt er teure Auslandsgespräche. Auch dieses Risiko lässt sich reduzieren:

Verwenden Sie im Urlaub eine aufladbare Handykarte (Prepaidkarte)!

Neue Handy-Generation akzeptiert zwei Mobilfunk-Karten (zwei SIM-Karten) auf einmal. Mit der Kombination von zwei Tarifen läßt sich viel Geld sparen. Bisher haben die Telefongesellschaften mit einer Mischkalkulation ihre Tarife verkauft. Irgendetwas war der Lockvogel, irgendetwas anderes war teuer. Doch diese Rechnung könnte für T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 schon bald nicht mehr aufgehen. Der Albtraum der Branche heißt "Dual Sim". Die Technik ermöglicht es problemlos, zwei Handykarten (SIM) in einem gerät zu verwenden. Sparfüchse kombinieren so günstige Tarife. Markenhersteller wie Samsung bringen Dual-Sim-Handys heraus (z.B. das C5212) (oder DS300 von Hagenuk). Noch mehr sparen lässt sich, wenn Sie z.B. den BASE-Tarif von E-Plus nicht bei E-Plus kaufen, sondern über einen Ebay-Händler wie Ashop.tv oder Handy-und-Technik.de bestellen. Diese geben einen Teil der Vermittlungsprovision an ihre Kunden weiter, was immerhin 100,- bis 200,- Euro ausmacht. Das sei gesagt zu Sparmöglichkeiten bei der Anschaffung von Vertragskarten, nun zur nützlichen Prepaid-Karte.

"Prepaid" heißt "im voraus bezahlt", hier kauft der Kunde nur die SIM-Karte ohne Handy. Die anfallenden Gesprächskosten werden nicht in Rechnung gestellt, sondern bereits beim Kauf vorab bezahlt. Zudem wird keine monatliche Grundgebühr berechnet. Informieren Sie sich. Eine gewisse Kostenkontrolle bieten Prepaid-Tarife ohne automatische Guthabenaufladung. Es gibt Prepaid-Tarife für fast jedes Nutzungsprofil. Sie lohnen sich inzwischen auch wegen des günstigen Minutenpreises.

Nach neuem EU-Recht können Verbraucher mit ihrem Vertragsunternehmen eine Kostengrenze vereinbaren, z.B. dass Internetverbindungen ab 50,- Euro automatisch getrennt werden. Dennoch bergen diese normale Vertragskarten immer ein fast unlimitiertes Risiko. Warum?

a) Das Handy könnte gestohlen werden. Das Wertvollste am Mobiltelefon ist in der Regel nicht das Handy selbst, sondern die freigeschaltete Vertragskarte.

b) Auslandsgespräche in Nicht-EU-Länder, z.B. Türkei und Tunesien (sog. Ländergruppe 2) sind besonders teuer.

c) Trotz neuer EU-Gesetze ist das Telefonieren mit einer Vertragskarte innerhalb der EU immer noch nicht günstig.

Was sagt das neue EU-Gesetz?

Am 7. Juni 2007 stimmte der EU-Ministerrat der Verordnung zu, die die Gebühren für abgehende Anrufe im EU-Ausland auf maximal 46 Cent + MwSt pro Minute und für angenommene Gespräche auf maximal 22 Cent + MwSt pro Minute. Diese Preise gelten nur innerhalb der EU. Dem Kunden wird dabei eine Preissicherheit und eine Preissenkung suggeriert. In Wirklichkeit kommt es zu weiteren Erhöhungen durch diverse Fehlerquellen. Bei Roaming-Rechnungskontrollen wurde eine Fehlerquote von rund 40 % festgestellt. Für eine SMS zahlen deutsche Kunden innerhalb der EU ab dem 01.07.2009 dreizehn Cent. Von Nicht-EU-Ländern (wie z.B. Türkei) aus nach Deutschland zu telefonieren oder eine SMS zu versenden wird noch einmal um ein Vielfaches teurer. Welche Möglichkeiten gibt es? Ein paar Beispiele für jede Situation:

Prepaid Karten für Deutschland

Hier ein paar Beispielangebote als Prepaid-Karte (Empfehlung für Telefonate innerhalb von Deutschland)

Netz Anbieter Tarif Festnetz Mobilnetz SMS Hotline Homepage
      (Cent/Minute) (Cent/Minute) Cent    
T Mobile maXXim MaXXim 8 8 8 01805 / 050125 www.maxxim.de
vodafone EDEKA Mobil Prepaid 9 9 9 01805 / 655622 www.edeka-mobil.de
e-plus simyo Prepaid 9 9 9 0800 / 2300009 www.simyo.de
O2 Fonic Prepaid 9 9 9 0800 / 4636642 www.fonic.de

Prepaid Anbieter im Vergleich:

http://prepaid-discounter.de/

http://prepaidvergleich.de/

http://www.prepaidvergleich.com/

 

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Doch kann man diese Prepaid-Karten auch immer überall gut im Ausland einsetzen? Nein! Außerdem sind andere Gebühreneinheiten fällig. Informieren Sie sich vorher!

Beispiel: mit FONIC für nur 9 Cent/Minute in ganz Europa und in die USA telefonieren! Länderinfo: http://www.fonic.de/html/pdf/FONIC_eth_de.pdf

Und oftmals gibt es Probleme mit Prepaid-Karten im Ausland. Entweder ist Roaming (Gespräch nach Deutschland) je nach Karte und Ausland nicht (d. h. die Karte funktioniert im Ausland überhaupt nicht) oder nur eingeschränkt möglich.

Was kann man tun? Weitersuchen im Internet:

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Prepaid Karten fürs Ausland

Hier eine mögliche Lösung:

Um preisgünstig mit dem Handy von den Philippinen aus nach Deutschland zu telefonieren, ist eine sehr billige Variante, sich vor Ort eine SIM-Karte zu kaufen. In diesem Fall kann man eine SIM-Karte von z.B. Globe für 250 Pesos (ca 3,70 Euro) kaufen und dann jeweils mit 300 Pesos (ca. 4,50 Euro) aufladen (Stand: Herbst 2008).Ein Gespräch nach Deutschland kostet dann nur noch 50 Pesos pro Minute ( ca. 74 Cent), eine SMS 15 Pesos (ca. 22 Cent). Das bekommen Sie mit keiner deutschen SIM-Karte so preiswert!

Gut, aber was kann ich machen, wenn ich im Ausland nicht lange suchen möchte, wenn ich sofort erreichbar sein möchte und vorsichtshalber auch schon in Deutschland vor Reisebeginn meine Rufnummer hinterlegen möchte?

Auch dafür gibt es Lösungen, zum Beispiel von SUNSIM, Telefon: +49 (0) 1803 2201 100

(9 ct./Min aus dem dt. Festnetz) oder über http://www.sunsim.de/index.php

Auf der Homepage von SUNSIM kann man sich weitere Preisbeispiele anzeigen lassen.

Außerdem gibt es eine Preisliste: http://www.sunsim.de/Preisliste_SUNSIM.pdf

Das Beispiel mit den Philippinen kostet mit dieser SIM-Karte:

Anrufe nach Deutschland: € 1,29/min + € 0,19/Anruf
SMS: € 0,49/SMS
Anrufe aus Deutschland: € 0,59/min

Zum Vergleich: Die Philippinen gehören zur sogenannten Telefon-Ländergruppe 3, das bedeutet ein Minutenpreis von ca. 3,- Euro pro Minute, die sonst üblicherweise anfallen.

Fazit: Teilweise sehr viel billiger als über die eigene Vertragskarte / Festnetz telefoniert man über eine Prepaid-Karte.. Zudem gibt es kaum ein Risiko für Langtelefonierer oder hinsichtlich Taschendieben. Die SIM-Karten sind teilweise in ca. 150 Ländern einsetzbar und damit relativ günstig, wenn Angehörige den Urlauber anrufen wollen/müssen. So sind Sie erreichbar und haben das Telefonbudget im Griff.

Fakten:

 


Telefonnummern, die extra Gebührenpflichtig sind

Bequemlichkeit hat ihren Preis. Nutze ich eine Vertragskarte, kann ich einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Wenn Sie selbst bestimmte Telefonnummern nicht brauchen (Quiz, Auskunft etc), vereinbaren Sie eine Sperre etwaiger Rufnummern (soweit der Service angeboten wird). Um gegen Missbrauch bei Diebstahl den Schaden zu begrenzen, können bestimmte Nummernkreise beim Telefonvertragspartner gesperrt werden, z.B.

00 - keine abgehenden Auslandsgespräche, trotzdem bin ich im Ausland erreichbar.

Welche Telefonnummern sind extra gebührenpflichtig (und teilweise je nach Anbieter sperrbar)?

0900-Rufnummern ist der Nachfolger der 0190- Rufnummern (hier können bis zu 10,- Euro pro Minute berechnet werden)

0137-Rufnummern und 0138-Rufnummern (zwischen 14 Cent und 0,50 Euro pro Minute)

Vorwahl Gebühren aus dem deutschen Festnetz
0180 zwischen 0,039 und 0,14 € pro angefangene Minute
0900 / 0190 maximal 10,- € pro Anruf pauschal oder bis zu 3,- Euro pro Minute
0137 zwischen 0,14 und 0,50 € pro angefangene Minute
0138 0,14 € pro angefangene Minute
0700 0,063 € pro angefangene Minute
118xx Auskunft, ca. ab 1,39 €/Min siehe unter http://www.sellpage.de/verbraucher/auskunft.html

 

Anmerkung zu den Minutenpreisen: die Gebühren basieren auf Benutzung des Festnetzes, über das Mobiltelefon sind die Gebühren durchaus höher!

Benutzerdefinierte Suche

Wozu gibt es überhaupt 0137- und 0138-Rufnummern? Beispielsweise für Abstimmungen und Quizfragen im Fernsehen!
Haben Sie sich auch schon oft über die hanebüchenen Antwortmöglichkeiten bei Quizfragen in TV-Shows amüsiert? Kein Wunder, hier geht es nicht wirklich um eine Gewinnchance, sondern darum, möglichst viele Zuschauer zum Mitmachen zu bewegen. Ein Anruf aus dem Festnetz oder eine SMS-Mitteilung wird meist mit je 49 Cent berechnet. Auch das Voten für oder gegen einen Kandidaten bei Casting-Shows dient allein dem Zweck, Geld in die Kassen der Sender und Mobilfunkanbieter zu spülen. Bei der Abstimmung per Handy können sogar Kosten bis zu 1,30 Euro pro Minute anfallen. Gänzlich unseriös wird es, wenn Sie anstatt im Studio an einen Anruf-Automaten gelangen, der Sie zu einem weiteren Anruf auffordert. Um keine unnötigen Telefonkosten zu verursachen, sollten Sie spätestens dann auf die weitere Teilnahme an solch einer TV-Aktion verzichten.

Welche Telefonnummern sind innerhalb von Deutschland im Festnetz kostenlos?

0800 und 00800
0130

 

 


Welche Alternativen zur Prepaid-Karte gibt es noch?

Buchen Sie vor dem Reiseantritt Daten-Roaming-Optionen Ihres Mobilfunkanbieters. Diese Optionen Ihres SIM-Karten-Vertragspartners können eine preiswertere Alternative dastellen. Wer intensiv mit dem Handy im Internet surft, für den können sich Tagespauschalen wie der "Web´n ´Walk Roaming Pass" von T-Mobile oder die "Web Session International" von Vodafone lohnen.

 


Internetcafes und öffentliche WLAN-Netze

Besuchen Sie ein Internetcafé vor Ort oder nutzen Sie öffentliche WLAN-Hotspots, um mit dem WLAN-Smartphone, -Notebook oder -Netbook zu surfen. In einigen Ländern (z.B. USA, Spanien, Frankreich, Italien, Südafrika, Chile, Malta, Polen, Schweden) wird Wi-Fi als Synonym für WLAN benutzt.

Das Verzeichnis der internationalen Hotspot-Empfangsbereiche steht hier: http://www.hotspot-locations.de/modules.php?name=HotSpots

 


Skype, die Zukunft des telefonierens

Beinahe kostenlos kann man weltweit mit Skype telefonieren. Skype ist eine einfach zu bedienende Software, die es Ihnen ermöglicht, über das Internet per VoIP (Voice over IP) mit anderen Nutzern zu telefonieren, aber auch gegen relativ niedrige Gebühren Anrufe ins Festnetz zu tätigen. Doch dazu müssen Sie über ein Wireless LAN / LAN / UMTS-Karten-Notebook und über ein USB-VoiceEye-Phone verfügen undzusätzlich die nötige Software installiert haben. Weitere Informationen auf der deutschen Seite von Skype: http://www.skype.com/intl/de/

Doch Vorsicht, das Surfen im Ausland über das Netz eines ausländischen Anbieters, der keinen speziellen Partner-Vertrag mit dem deutschen Mobilfunk-Unternehmen hat, kann richtig teuer werden. Auch hier gilt es, eine preiswerte Lösung mit einem im Urlaubsland heimischen Anbieter zu finden.

Gelingt es Ihnen vor Ort, günstig ins Internet zu kommen, ist Skype die wohl unschlagbar günstigste weltweite Telefonverbindung, da die eigentliche Internet-Verbindungsstrecke keine weiteren Kosten verursacht, sondern nur der Weg ins Internet und aus dem Internet heraus (in der Regel zum preiswerten Ortstarif).

Was haben wir gelernt? Beispiel Telefonat: Philippinen - Deutschland Internetseite / weitere Informationen
mit der deutschen SIM-Vertragskarte ca. 3,- Euro pro Minute T-Mobile / vodafone / Eplus / O2
mit einer SUNSIM-Karte ca. 1,50 Euro pro Minute http://www.sunsim.de/index.php
mit einer Vorort Globe-SIM-Karte ca. 0,80 Euro pro Minute http://www.globe.com.ph./
mit Skype (Preis geschätzt, s.o.) ca. 0,10 Euro pro Minute http://www.skype.com/intl/de/

 


 

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Postpaid, was ist das?

Was gibt es sonst noch:

Postpaid-Karten. Hier gibt es ebenfalls wie bei Prepaid-Karten keinen Handyvertrag. Bei Postpaid-Karten werden die verbrauchten Gebühren für das Telefonieren monatlich oder nach Verbrauch abgebucht. Deshalb sind bei diesen Karten auch Bonitätsüberprüfungen die Regel. Außerdem müssen bei der Bestellung Angaben der Bank und des Personalausweises mitgeteilt werden. Jedoch ergibt sich hier ähnliches Kostenrisiko wie bei Vertragskarten. Außerdem ist von Fall zu Fall zu prüfen, ob die Karte im Ausland auch funktioniert. Zudem können dann Auslandsgespräche auch wieder unverhältnismäßig teuer sein. Wer klug ist, informiert sich vorher.

 


Kann man mit einer Flatrate immer sorglos telefonieren?

z.B. mit der an sich gutausgedachten Flatrate für alle Netze von O2 mit folgenden Details:

Jede SMS und Gesprächsminute in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze kosten pauschal 0,15 EUR. Das Besondere an dem Tarif ist, dass bei erreichen einer monatlichen Rechnungssumme von 60 EUR der Rechnungsbetrag eingefroren wird. Das heisst Sie bezahlen maximal 60 EUR im Monat für die Handynutzung. Danach funktioniert der Tarif wie eine Flatrate. Das gute daran ist, dass wenn Sie unter 60 EUR bleiben nur der Betrag in Rechnung gestellt wird, den Sie auch wirklich vertelefonieren. Eine guter Tarif also für alle die auf Überraschungen bei der Handyrechnung verzichten können. Doch wirklich ohne Überraschungen?

Der Teufel steckt im Detail oder im Kleingedrucktem. Bei Flatrates sollte man generell beachten, dass Auslandsgespräche und Sonderrufnummern nicht in der Flatrate mit abgedeckt sind. Es fallen hier also zusätzliche Kosten an die von Vertrag zu Vertrag variieren. Böse Falle!

 


Das Handy der Zukunft

Der Trend: weltweit günstig telefonieren...

Internet-Telefonate über das Handy werden immer beliebter, weil sie wenig oder gar nichts kosten. Nutzer zahlen im Inland lediglich die monatliche Pauschale für das mobile Internet über den UMTS-Standard, ansonsten allenfalls noch geringe Gesprächsgebühren an den Drittanbieter. Wer von seinem Handy über das Internet telefonieren will, benötigt ein sogenanntes Smartphone. Damit werden Internet-taugliche Mobiltelefone bezeichnet, auf denen nachträglich Programme installiert werden können. Das iPhone und das Blackberry gehören dazu. Selbst die Deutsche Telekom will ab Sommer 2009 einen Tarif für Internet-Telefonate anbieten, der ähnlich günstig ist wie der des Marktführers Skype. Skype bietet für 10,- Euro im Monat einen sehr günstigen Tarif zum internationalen Internet-Telefonieren an.  Skype ist der größte und populärste Dienst. Mehr als 400 Millionen Nutzer weltweit gibt es schon.  Die meisten nutzen Skype jedoch über den PC. Ansonsten läuft die Skype-Software auf dem iPhone und auf Handys mit dem Betriebssystem Windows Mobile. Vielleicht achten Sie beim nächsten neuen Handy auf die Skype-Tauglichkeit - der erste Schritt um weltweit wirklich günstig zu telefonieren!

 

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