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Gelbfieber-Impfungspflicht

Zwischen dem nördlichen und südlichen 15. Breitengrad ist in Afrika und in Südamerika Gelbfieber weit verbreitet. Deshalb verlangen bestimmte Länder bei der Einreise einen Nachweis zur Gelbfieberimpfung. Auf der Liste der Gelbfieber-Länder mit Impfnachweispflicht stehen folgende Staaten:

Angola
Äquatorialguinea
Äthiopien
Benin
Bolivien
Brasilien
Burkina
Burundi
Ecuador
Elfenbeinküste
Faso
Französisch Guayana
Gabun
Gambia
Ghana
Guayana
Guinea
Guinea-Bissau
Kamerun
Kenia
Kolumbien
Kongo
Liberia
Mali
Niger
Nigeria
Panama
Republik Kongo
Reru
Ruanda
Sambia
Sao Tome
Senegal
Sierra Leone
Somalia
Sudan
Surinam
Tansania
Tobago
Togo
Trinidad
Tschad
Uganda
Venezuela

Die letzte Impfung muss mindestens 10 Tage vor der Einreise erfolgt sein. Der Impfstoff muss nur einmal injiziert werden und führt recht häufig ( 20% aller Geimpften) zu grippeähnlichen Symptomen zwischen dem 5. und 8. Tag nach der Impfung. Deshalb kann er nur bedingt als gut verträglich bezeichnet werden, doch diese Einschränkung ist ein im Grunde geringer Preis für einen Schutz vor Gelbfieber. Der Impfschutz setzt nach 10 Tagen ein und hält mindestens 10 Jahre an.

 

Auslandsschutzimpfung erforderlich? Wer zahlt?

In der Regel ist eine Auslandsschutzimpfung die Angelegenheit des Reisenden und muss deshalb von ihm bezahlt werden. Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Liste der gesetzlichen Krankenkassen, die Impfungen für private Urlaubsreisen übernehmen, wächst. Neben der DAK, der TKK. der IKK-Nord und der Kaufmännischen Krankenkasse erstatten viele Betriebskrankenkassen die Impfungen. Neu hinzugekommen sind die Gmünder Ersatzkasse, BIG Gesundheit und die Hanseatische Krankenkasse. Die aktuelle Liste dieser Krankenkassen finden Sie unter http://www.crm.de/krankenkassen/Startseite.html

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